Mastix Kaugummi 2026: Inhalt, Preis pro Stück, wo es ihn gibt.
Sieben Mastix-Kaugummis im Vergleich: Harzanteil laut Zutatenliste, Süßung, Preis pro Stück und wo du sie in Deutschland und Österreich tatsächlich bekommst. Dazu vier Prüfpunkte für echtes Chios-Mastix und die Studienlage zum Harz, jede Studie mit Teilnehmerzahl, Dauer und PubMed-Link.
Mastix Kaugummi ist ein normaler Kaugummi, dessen Kaumasse laut Zutatenliste 2,5 bis 5 % Chios-Mastix enthält; der Rest ist Gummibasis, Zucker oder Zuckeralkohole und Aroma. Das Referenzprodukt ist Elma vom Erzeugerverband der Mastixbauern auf Chios: Classic (mit Zucker) und Sugarfree mit je 5 % Mastix, bei deutschen Importeuren 22,90 € für 200 Stück, also rund 11 Cent pro Stück. dm und Rossmann führen keinen Mastix-Kaugummi (geprüft am 23. August 2026), Apotheken verkaufen Mastix als Kapseln. Minvelle enthält Mastix als eines von mehreren Harzen der Kaumasse, Anteil nicht angegeben; wer das reine Chios-Erlebnis will, ist bei Elma richtig. Beim rohen Harz gilt: Tränen statt Pulver, und unter rund 59 Cent pro Gramm wird es unwahrscheinlich, dass echtes Chios-Mastix in der Tüte ist. Zur Wirkung: Die EMA hat Mastix 2015 als traditionelles pflanzliches Mittel bei leichten Verdauungsbeschwerden und kleineren Hautentzündungen eingestuft, einen zugelassenen EU-Health-Claim für Mastix gibt es nicht, und die Zahnstudien sind Pilotstudien mit 20 bis 42 Teilnehmern.
Transparenz: Dieser Artikel stammt von Minvelle, das eines der sieben Produkte in der Tabelle verkauft. Jede Zelle trägt Händler und Datum, jede Studienzahl einen PubMed-Link. Wer nach dem Lesen lieber unseren Kaugummi probiert: Minvelle mit 10 % Rabatt testen. Wer Mastix pur will, liest weiter und kauft Elma.
Die Tabelle: 7 Produkte, Mastix-Anteil, Süßung, Preis pro Stück
Keine der Seiten, die bei Google für "Mastix Kaugummi" vorne stehen, legt die Produkte nebeneinander. Hier ist die Tabelle, die gefehlt hat. Die Mastix-Anteile stammen aus den Zutatenlisten der jeweiligen Anbieter, die Preise wurden am 23. August 2026 auf der genannten Händlerseite abgerufen, der Preis pro Stück ist Packungspreis geteilt durch Stückzahl, auf den Cent gerundet, ohne Versand.
Lesehilfe: Elma ist die Kaugummi-Marke der Chios Mastiha Growers Association, des Erzeugerverbands der Mastixbauern auf Chios, der das Harz nach eigener Darstellung sammelt, verarbeitet und vermarktet; masticlife.de, greekflavours.com, annapanterasdelifood.de, raeucherwelt.ch und supersmart.com verkaufen dasselbe Elma-Produkt, keine Eigenmarken. "Masticha" ist das griechische Wort für das Harz und keine Marke, eine Mastix-Kaugummi-Marke "Greenfield" existiert nicht; beides steht deshalb nicht in der Tabelle. Minvelle steht drin, weil es Mastix enthält, und in der letzten Zeile, weil es kein reiner Mastix-Kaugummi ist. Die Minvelle-Zahlen stammen aus unserem Dosis-Vergleich von neun Hydroxylapatit-Marken.
Was ist Mastix Kaugummi?
Mastix ist das getrocknete Harz von Pistacia lentiscus var. chia, einem kleinen immergrünen Baum aus der Familie der Sumachgewächse. Die Bauern ritzen im Sommer die Rinde, der Baum sondert Harztropfen ab, die Tropfen härten zu durchscheinenden "Tränen" aus und werden gewaschen, sortiert und verkauft. Die Pflanze wächst rund ums Mittelmeer, das Harz in dieser Qualität aber fast nur im Süden der griechischen Insel Chios. Deshalb hat die EU den Namen geschützt: Die Verordnung (EG) Nr. 123/97 führt "Masticha Chiou" seit 1997 als geschützte Ursprungsbezeichnung. Wer echten Mastix kauft, kauft die Ernte von ein paar Dutzend Dörfern auf einer Insel.
Unter "Mastix Kaugummi" laufen zwei Dinge, die du auseinanderhalten solltest. Erstens das rohe Harz selbst: Die Tränen lassen sich direkt kauen, sie sind anfangs hart und krümelig und werden mit der Wärme im Mund weich. Das ist der älteste Kaugummi Europas, und er ist das, was unter dem Stichwort "Kiefertraining" gerade verkauft wird. Zweitens der industriell hergestellte Kaugummi, bei dem eine normale Gummibasis mit einem kleinen Anteil Harz versetzt wird. Bei Elma sind das laut Zutatenliste 5 % in den Sorten Classic, Sugarfree und Dental und 2,5 % in den Geschmackssorten Minze, Zitrone, Zimt und Rose. Bei Art of Nature stehen ebenfalls 5 % auf der Liste. Ein Stück wiegt bei beiden 1,3 g, rechnerisch stecken also etwa 65 mg Harz in einem 5-%-Stück und etwa 33 mg in einem 2,5-%-Stück. Das ist unsere Rechnung aus Prozentangabe und Stückgewicht, keine Herstellerangabe.
Dieser Artikel ist die Kaufberatung. Die Kulturgeschichte des Harzes, die Botanik und die Frage, warum es in Mundpflege-Rezepturen überhaupt auftaucht, stehen in unserem Schwesterartikel Chios-Mastix und Mundgesundheit; die Studienlage mit jeder Stichprobengröße hat unser englischer Evidenz-Artikel Mastic gum benefits: what the evidence actually supports aufgearbeitet. Hier geht es um das, was du vor dem Kauf wissen willst: Was ist drin, was kostet es, wo bekommst du es, und was darfst du erwarten. Wer die lange Fassung der Botanik will, findet sie auch im Wikipedia-Artikel zu Mastix.
Was steckt drin? Vier Zutatenlisten, nebeneinander gelesen
Die Zutatenliste ist der einzige Teil der Verpackung, der nicht werben darf. Deshalb fangen wir dort an. Alle vier Listen wurden am 23. August 2026 von der jeweiligen Händler- oder Herstellerseite übernommen, in der Reihenfolge, in der sie dort stehen.
Zucker, Gummibasis, Antioxidationsmittel (tocopherolreicher Extrakt), Glukosesirup, Chios-Mastix 5 %, Feuchthaltemittel Glycerin, Aromen (Chios-Mastix-Öl, Menthol), Reisstärke, Verdickungsmittel Gummi arabicum, Überzugsmittel (Carnaubawachs, Bienenwachs, Schellack). Kann Spuren von Soja enthalten. Nährwert: 51 g Zucker je 100 g. Quelle: masticlife.de.
Süßungsmittel (Sorbit, Xylit, Mannit), Gummibasis, Antioxidationsmittel (tocopherolreicher Extrakt), Chios-Mastix 5 %, Feuchthaltemittel Glycerin, Aromen (Chios-Mastix-Öl, Menthol), Reisstärke, Verdickungsmittel Gummi arabicum, Überzugsmittel (Carnaubawachs, Bienenwachs, Schellack). Kann Spuren von Soja enthalten. 0 g Zucker, 73 g Polyole je 100 g. Quelle: masticlife.de. Elma Dental hat dieselbe Liste plus 0,05 % Natriumfluorid.
Süßstoffe (Sorbit, Xylit, Mannit), gummiartige Basis, tocopherolreicher Extrakt (Antioxidans), Chios-Mastix 5 %, Glycerin, Aromen (Chios-Mastix-Öl, Menthol), Reismehl, Gummi arabicum, Überzugsmittel (Carnaubawachs, Bienenwachs, Schellack). Kann Spuren von Soja enthalten. 10 Kaugummis je 1,3 g. Quelle: futunatura.de. Die Liste ist Position für Position deckungsgleich mit Elma Sugarfree; ob dahinter derselbe Hersteller steht, geben beide Seiten nicht an.
Zutaten laut Etikett: Xylit, Erythrit, Chicle, Mastix, Fichtenharz, Myrrhe, Akaziengummi, Minzaroma, Nano-Hydroxylapatit, Bentonit, Eierschalenpulver, Terpene. Enthält Ei, nicht vegan. Mastix-Anteil nicht angegeben. 18 Stück je 1,9 g, 5,7 mg Nano-Hydroxylapatit pro Stück. Quelle: Etikett und Transparenzseite.
Drei Dinge fallen beim Nebeneinander auf. Erstens: Bei den reinen Mastix-Kaugummis ist das Harz nie der Hauptbestandteil. Es steht an vierter oder fünfter Stelle, hinter Süßung und Gummibasis, mit 5 % oder 2,5 %. Ein "Mastix Kaugummi" ist also ein Kaugummi mit Mastix, kein Kaugummi aus Mastix; aus Mastix besteht nur die rohe Träne. Zweitens: Zucker oder nicht Zucker ist die Entscheidung, die am meisten ändert. Elma Classic trägt 51 g Zucker je 100 g, das ist gut die Hälfte des Stücks. Die EU erlaubt für zuckerfreien Kaugummi den Gesundheitsclaim "trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei" (Verordnung (EU) Nr. 432/2012, dazu unten mehr); ein Kaugummi mit Zucker darf ihn nicht tragen, egal wie viel Harz drin ist. Welcher Zuckeralkohol dabei was leistet und wie viel Xylit in den gängigen Marken wirklich steckt, haben wir im Xylit Kaugummi Test 2026 Packung für Packung nachgerechnet; bei Elma steht Sorbit vor Xylit, der Xylit-Anteil ist dort nicht beziffert. Drittens: Keines der Produkte ist vegan. Elma und Art of Nature überziehen mit Bienenwachs und Schellack, Minvelle enthält Eierschalenpulver. Wer vegan kaut, muss bei allen vieren passen.
Und Minvelle? Wir nennen den Mastix-Anteil nicht, weil wir ihn nicht als Wirkstoff positionieren. Mastix ist bei uns einer von mehreren pflanzlichen Harzen, die zusammen mit Chicle die Kaumasse bilden; er ist für Textur und Kauwiderstand da und trägt keinen Gesundheitsanspruch. Die Zahl, die wir veröffentlichen, ist eine andere: 5,7 mg Nano-Hydroxylapatit pro Stück, mit Laborzertifikat. Was dieser Stoff kann und was nicht, steht in Hydroxylapatit-Kaugummi: was er kann, was er nicht kann. Für diese Kaufberatung heißt das schlicht: Wer Mastix sucht, sollte uns nicht wegen des Mastix kaufen.
Wo gibt es Mastix Kaugummi? dm, Rossmann, Apotheke, online
"Mastix Kaugummi dm" wird in Deutschland öfter gesucht als jede andere Kombination mit dem Begriff, deshalb haben wir die Drogerien am 23. August 2026 direkt geprüft, nicht aus dem Gedächtnis beantwortet. Ergebnis, Händler für Händler:
Die Suche nach "mastix kaugummi" liefert am 23. August 2026 die Meldung "Leider keine Treffer". Die Suche nach "mastix" allein bringt genau ein Produkt, eine Halloween-Schminke für künstliche Wunden. Das Kaugummi-Sortiment von dm (Dontodent, Extra, Airwaves, True Gum, Forest Gum, Zohi) enthält kein Produkt mit Mastix.
Die Suche nach "mastix" zeigt am selben Tag 664 Treffer, weil die Suche unscharf arbeitet: Klebestifte, Alleskleber und Pflaster, kein Produkt mit Mastix im Namen. Für "mastix kaugummi" sind es 203 Treffer aus dem normalen Kaugummi-Regal, wieder ohne ein einziges Produkt mit Mastix im Namen.
Auf shop-apotheke.com standen am 23. August 2026 Chios-Mastix-Kapseln mit 1050 mg pro Tagesdosis (90 Stück, 32,78 €), Mastix-Kapseln mit 60 Stück für 32,95 € und Mastix-Gummiharz-Kapseln eines US-Herstellers, außerdem Mastix-Kaffee, Mastix-Konfitüre und ätherisches Mastixöl. Kein Kaugummi. Das passt zur Einstufung der EMA: Mastix ist dort ein traditionelles pflanzliches Mittel für den Magen, und für den Magen nimmt man Kapseln, nicht Kaugummi. Eine stationäre Apotheke kann dir Kapseln bestellen; der Kaugummi ist kein Apothekenprodukt.
Elma kommt nach Deutschland und Österreich über spezialisierte Importeure. masticlife.de führt das komplette Sortiment (Classic, Sugarfree, Dental, die vier Geschmackssorten, rohe Tränen), greekflavours.com die 20er-Boxen von Classic und Sugarfree, annapanterasdelifood.de einzelne Blister; raeucherwelt.ch beliefert die Schweiz. supersmart.com verkauft ebenfalls Elma, kein eigenes Produkt. Bei Marktplätzen wie Amazon und eBay gilt: Verkäufer und Mindesthaltbarkeit prüfen, Elma gibt auf der Packung an, dass der Kaugummi im versiegelten Blister gelagert werden soll. Art of Nature gibt es in Deutschland über futunatura.de; am 23. August 2026 war der Artikel dort ausverkauft. Wir verlinken keine Shops, die Namen reichen für die Suche.
Das Grundformat von Elma ist der Blister mit 10 Stück zu 13 g; die 200er-Box besteht aus 20 davon. Wer einen griechischen Lebensmittelladen in der Nähe hat, fragt dort nach dem Blister; das ist der einzige Weg, den Kaugummi ohne Versand zu bekommen. Minvelle gibt es nur direkt bei minvelle.com, nicht im Handel.
Für Österreich dasselbe Bild: dm.at antwortet auf "mastix kaugummi" am 23. August 2026 mit "Ihre Suche ergab leider keine Treffer"; Bipa haben wir nicht geprüft. Die Importeure oben liefern nach Österreich. Wer in Wien, Graz oder Linz einen griechischen Feinkostladen kennt, ist dort schneller als mit jeder Bestellung.
Echtes Chios-Mastix erkennen: vier Prüfpunkte
Mastix ist teuer, kommt von einer einzigen Insel und sieht nach dem Trocknen aus wie viele andere Baumharze. Das ist die Kombination, aus der Verwechslung entsteht. Der Wikipedia-Artikel zu Mastix nennt das Problem beim Namen: Das Harz "wird auch mit anderen Harzen verfälscht", genannt werden Kolophonium und Sandarak. Beide sind billige Nadelbaum- beziehungsweise Zypressengewächs-Harze, beide sehen als Bruchstück ähnlich aus, und keines davon ist Mastix. Vier Dinge lassen sich vor dem Kauf prüfen, ohne Labor.
Die Verordnung (EG) Nr. 123/97 vom 23. Januar 1997 hat zwei getrennte Einträge geschützt: "Masticha Chiou" als natürliches Harz und "Mastichelaio Chiou" als Mastixöl. Geschützt ist der Name, nicht die Pflanze. Pistacia lentiscus wächst rund ums ganze Mittelmeer, und ein Harz aus der Türkei oder Marokko darf völlig legal verkauft werden, nur eben nicht unter dem geschützten Namen. "Mastix" allein auf der Packung sagt deshalb nichts über die Herkunft; "Chios-Mastix" beziehungsweise "Masticha Chiou" mit dem roten EU-Siegel für die geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.) sagt etwas.
Rohes Mastix kommt als "Tränen": Die Bauern ritzen die Rinde zwischen Juni und September, das Harz tropft auf den Boden und härtet dort etwa zwei Wochen aus, bis die flüchtigen Öle verdunstet sind. Übrig bleiben hellgelbe bis grünlich-gelbe, durchscheinende Bruchstücke. In dieser Form kannst du Größe, Farbe und Klarheit selbst beurteilen, und dafür gibt es eine alte Handelsstaffelung, die Wikipedia auflistet: Mastix electa ist die beste Sorte, hellgelb und erbsengroß; darunter stehen Mastix in lacrimis und Mastix naturell beziehungsweise in Sortis, bräunlich und mit Sand verunreinigt; sehr dunkle Ware ist die schlechteste. Grob gilt also: je heller, größer und klarer die Träne, desto höher die Sorte. Als Pulver oder gemahlenes Granulat kannst du davon nichts mehr beurteilen, und genau dort ist Strecken am einfachsten. Wer rohes Harz kauft, kauft Tränen.
Echte Chios-Tränen lagen am 23. August 2026 bei masticlife.de zwischen 59 und 63 Cent pro Gramm, also 590 bis 630 Euro pro Kilo. Kolophonium kostet einen Bruchteil davon. Ein Angebot, das deutlich unter dieser Größenordnung liegt, ist entweder kein Chios-Mastix oder gestreckt. Bei Marktplätzen kommt dazu, dass Verkäufer wechseln: Verkäufernamen und Mindesthaltbarkeit prüfen, bevor der Preis überzeugt.
Für einen fertigen Kaugummi ist die g.U.-Frage zweitrangig, weil du das Harz ohnehin nicht siehst. Prüfbar ist nur die Zutatenliste: Elma und Art of Nature schreiben "Chios-Mastix 5 %" beziehungsweise "2,5 %" hinein und nennen zusätzlich "Chios-Mastix-Öl" als Aroma. Fehlt die Prozentangabe, steht das Harz irgendwo zwischen Aroma und Alibi, und niemand ist verpflichtet, dir zu sagen wo. Das gilt ausdrücklich auch für uns: Minvelle nennt seinen Mastix-Anteil nicht.
Was kostet Mastix Kaugummi pro Stück? Die Rechnung
Der Packungspreis täuscht, weil die Packungen zwischen 10 und 200 Stück groß sind. Pro Stück gerechnet wird das Bild klar. Elma kostet in der 200er-Box 22,90 € bei masticlife.de, das sind 11,5 Cent pro Stück, egal ob Classic, Sugarfree oder Dental; bei greekflavours.com sind es 26,04 € beziehungsweise 27,25 €, also 13 bis 14 Cent. Die Geschmackssorten in der 100er-Box kosten 10,90 €, ebenfalls 11 Cent, enthalten aber nur die Hälfte des Harzes. Der Einzelblister von Art of Nature liegt mit 2,99 € für 10 Stück bei 30 Cent pro Stück, dem Preis, den du für die kleine Packung zahlst. Rohe Tränen werden nach Gewicht verkauft: 6,20 € für 10 g oder 11,70 bis 12,60 € für 20 g, also 59 bis 63 Cent pro Gramm; wie viele "Stücke" das sind, hängt davon ab, wie viel Harz du auf einmal in den Mund nimmst.
Auf den Tag gerechnet: Wer drei Elma-Stücke am Tag kaut, zahlt 34 bis 41 Cent pro Tag, eine 200er-Box reicht gut 66 Tage. Wer ein Minvelle-Stück am Tag kaut, zahlt 1,39 € pro Tag aus der Einzelbox (24,99 € geteilt durch 18) oder 83 Cent im Abo (29,99 € für zwei Boxen alle vier Wochen, 36 Stück). Das ist das Zehnfache des Elma-Preises pro Stück, und es wäre unehrlich, das zu verstecken: Du zahlst bei uns nicht für Mastix, sondern für 5,7 mg Nano-Hydroxylapatit pro Stück, ein Stück pro Tag, 18 Stück für 18 Tage. Wer Mastix will, kauft Elma und spart. Wer einen zuckerfreien Kaugummi mit einem veröffentlichten Wirkstoff will, vergleicht uns mit den anderen Hydroxylapatit-Kaugummis, nicht mit Elma; welche Marke ihre Dosis veröffentlicht und welche nicht, steht in unserer Hydroxylapatit-Datenbank.
Versand kommt bei allen Online-Händlern dazu und ändert die Rechnung bei kleinen Bestellungen deutlich. Bei futunatura.de ist der Versand erst ab 39 € Bestellwert gratis, ein einzelner 10er-Blister für 2,99 € liegt weit darunter. Die 200er-Box lohnt sich deshalb auch dann, wenn du nur ein Stück am Tag kaust; Elma will laut Packung im versiegelten Blister, trocken und kühl gelagert werden. Bei Minvelle ist der Versand ab 29 € Bestellwert gratis, die Einzelbox liegt knapp darunter.
Was bewirkt Mastix? Die Studien, mit Teilnehmerzahl und Dauer
Das Harz hat eine Forschungsgeschichte, die größer klingt, als sie ist. Der strengste Leser dieser Literatur war bisher die Europäische Arzneimittelagentur. Ihr Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) hat Mastix 2015 begutachtet und eine EU-Pflanzenmonographie erstellt: traditionelle Anwendung bei leichten Verdauungsbeschwerden und bei kleineren Hautentzündungen. "Traditionelle Anwendung" ist eine Kategorie für Mittel, deren Gebrauch über mindestens 30 Jahre dokumentiert ist, und sie bescheinigt keine nachgewiesene Wirksamkeit; die höhere Stufe "allgemein medizinisch anerkannt" hat der Ausschuss nicht vergeben. Eine zahnmedizinische Indikation steht nicht in der Monographie. Der zugehörige Bewertungsbericht beschreibt die Verträglichkeit in den gesichteten Studien als gut, mit Überempfindlichkeit als einziger Gegenanzeige und ohne Daten für Schwangerschaft und Kinder.
Mund: vier Humanstudien, alle klein
Das ist die Literatur, die für einen Kaugummi zählt, und sie passt in einen Absatz. Takahashi et al., Journal of Periodontology 2003: 20 parodontal gesunde Zahnmedizinstudenten, zwei doppelblinde randomisierte Teilversuche. Im ersten sank die Gesamtzahl der Bakterienkolonien im Speichel über vier Stunden Kauen mit Mastix-Kaugummi signifikant gegenüber Placebo-Kaugummi (n = 20). Im zweiten, sieben Tage ohne Zähneputzen bei je 10 Teilnehmern, lag der Plaque-Index der Mastix-Gruppe bei 2,69 gegenüber 3,15 und der Gingiva-Index bei 0,44 gegenüber 0,66. Aksoy et al., Archives of Oral Biology 2006: 25 Freiwillige, 15 Minuten Kauen, Speichelproben bis 135 Minuten danach. Die Mutans-Streptokokken fielen nach Mastix von 112 auf 55 (jeweils mal 10.000 koloniebildende Einheiten pro Milliliter), nach Placebo nur von 175 auf 145. Biria et al., Journal of Dentistry Tehran 2014: 42 Studierende, drei Wochen (21 Tage), drei Mastix-Kaugummis (pur, mit Xylit, probiotisch). In allen drei Gruppen sanken die Mutans-Streptokokken im Speichel signifikant; der probiotische Kaugummi senkte zusätzlich den Speichel-pH signifikant, was die Autoren selbst als ungünstig für die Zähne einordnen. Diese Studie hatte allerdings keine Kontrollgruppe ohne Mastix, verglichen wurden nur drei Mastix-Varianten miteinander. Damit lässt sich der Effekt des Harzes nicht vom Effekt des bloßen Kauens trennen, und genau das ist bei einem Kaugummi die entscheidende Frage. Alexiou et al., Journal of Breath Research 2025: die methodisch stärkste Arbeit, doppelblind, placebokontrolliert, 32 Jugendliche mit fester Zahnspange, 14 Tage. Sie testete aber eine Mastix-Zahnpasta, keinen Kaugummi: Schwefelwasserstoff im Atem von 158 auf 26 ppb, Gingiva-Index von 1,8 auf 1, Plaque-Index von 1,2 auf 0,8.
Dazu die Chemie: Koutsoudaki et al., Journal of Agricultural and Food Chemistry 2005 haben das ätherische Öl und das Harz per GC-MS zerlegt. Hauptbestandteile sind alpha-Pinen, beta-Myrcen, beta-Pinen, Limonen und beta-Caryophyllen; im Plattentest hemmte das Öl Escherichia coli, Staphylococcus aureus und Bacillus subtilis, wobei Spurenstoffe wie Verbenon, alpha-Terpineol und Linalool überproportional beitrugen. Das ist Laborarbeit an Bakterien auf Agar, keine Mundstudie, und sie erklärt vor allem eines gut: den Geschmack.
Ein Laborbefund widerspricht den Speichelstudien direkt, und er gehört dazu. Koychev et al., Journal of Periodontology 2017 testeten Mastix-Extrakt gegen sieben Mund- und Parodontalkeime und verglichen ihn mit Wasserstoffperoxid und Chlorhexidin. Gegen Parodontalkeime wie Porphyromonas gingivalis hemmte der Extrakt signifikant und war dabei zellverträglicher als Chlorhexidin. Auf Streptococcus mutans dagegen zeigte er keinen Effekt, also ausgerechnet auf den Keim, den die Kaugummi-Studien im Speichel sinken sahen. Das ist kein Widerspruch, den wir auflösen können; wir schreiben ihn hin, weil eine Kaufberatung, die nur die passenden Studien nennt, keine ist.
Wer die Gesamtschau will: Alwadi et al., Journal of Natural Medicines 2023 haben dreizehn Datenbanken bis Mai 2022 durchsucht, 246 Arbeiten gesichtet und 14 eingeschlossen. Ihr Fazit ist freundlich und deutlich zugleich: antibakterielle Eigenschaften, gehemmte Plaquebildung, ein brauchbarer Zusatz in der Kariesprophylaxe, dazu Signale bei Parodontitis und Mundschleimhaut, keine nennenswerten Nebenwirkungen in den gesichteten Studien, und weiterer Forschungsbedarf, bevor sich daraus eine Anwendung ableiten lässt. Was in dieser Übersicht nicht vorkommt, ist genauso wichtig: kein Wort zu weißeren Zähnen. Für eine aufhellende Wirkung von Mastix gibt es keine Evidenz, und wer einen Mastix-Kaugummi zum Aufhellen kauft, kauft am Thema vorbei.
Für Mastix spricht, dass vier Arbeitsgruppen in Japan, der Türkei, dem Iran und Griechenland über zwei Jahrzehnte dieselbe Richtung finden: weniger Bakterien im Speichel, weniger Plaque. Gegen eine Kaufentscheidung auf dieser Basis spricht, dass die größte Kaugummi-Studie 42 Teilnehmer hatte und die längste 21 Tage lief, dass keine Studie Karies gemessen hat (Karies braucht Jahre, die Studien dauerten Tage) und dass die stärkste Arbeit eine Zahnpasta testete. Dazu kommt, dass ein Laborversuch ausgerechnet bei Streptococcus mutans keinen Effekt fand, und dass die Übersichtsarbeit von 2023 nach 246 gesichteten Arbeiten weiterhin "weitere Forschung" fordert. Die EMA kannte diese Studien 2015 und hat trotzdem keine zahnmedizinische Indikation vergeben. "Vielversprechend" ist das richtige Wort, "belegt" nicht, und für weißere Zähne steht in dieser Literatur überhaupt nichts.
Magen und Helicobacter pylori: Labor, Maus, 52 Patienten
Die bekannteste Mastix-Behauptung stammt aus einem einseitigen Leserbrief: Huwez et al., New England Journal of Medicine 1998, Titel "Mastic gum kills Helicobacter pylori". Es ist ein Laborbefund in Briefform, keine klinische Studie. Marone et al., Journal of Chemotherapy 2001 haben das im Reagenzglas an klinischen Isolaten nachgemessen: Mastix tötete 50 % der getesteten H.-pylori-Stämme bei 125 µg/ml und 90 % bei 500 µg/ml ab, im Elektronenmikroskop zeigten die Bakterien Blasenbildung und Zellfragmentierung. Paraschos et al., Antimicrobial Agents and Chemotherapy 2007 gingen ins Mausmodell: Ein polymerfreier Mastix-Extrakt, durchschnittlich 0,75 mg pro Tag über drei Monate, senkte die H.-pylori-Besiedlung der infizierten Mäuse um etwa das 30-Fache, ohne dass die chronische Magenschleimhautentzündung zurückging; die Säurefraktion des Extrakts war mit einer minimalen bakteriziden Konzentration von 0,139 mg/ml am aktivsten, der wirksamste Einzelstoff Isomasticadienolsäure. Beides sind Arbeiten am Harz oder an Extrakten, im Labor und am Tier, nicht Studien mit einem gekauten Kaugummi.
Und am Menschen? Die erste Antwort ist ein glattes Nein, und sie fehlt in praktisch jedem deutschen Text über Mastix. Bebb et al., Journal of Antimicrobial Chemotherapy 2003, Titel im Original: "Mastic gum has no effect on Helicobacter pylori load in vivo". Neun infizierte Patienten ohne Geschwür, 1 g Mastix viermal täglich über 14 Tage, Atemtest davor, an Tag 15 und fünf Wochen danach. Ergebnis: Bei allen acht Patienten, die die Studie beendeten, blieb der Befund positiv, die Delta-Werte im Atemtest bewegten sich von 19,1 auf 18,7 (p = 0,8). Die Autoren schreiben wörtlich, dass Mastix trotz der berichteten Wirkung im Reagenzglas beim Menschen keinen Effekt auf H. pylori hat. Dabos et al., Phytomedicine 2010, ein randomisierter Pilotversuch am Krankenhaus von Chios mit 52 infizierten Patienten in vier Gruppen zu je 13: 350 mg reines Mastixharz dreimal täglich über 14 Tage, 1,05 g dreimal täglich über 14 Tage, Pantoprazol plus 350 mg Mastix, oder die Standardtherapie aus Pantoprazol, Amoxicillin und Clarithromycin über 10 Tage. Fünf Wochen später waren im Atemtest 4 von 13 beziehungsweise 5 von 13 Mastix-Patienten keimfrei, 0 von 13 in der Pantoprazol-Mastix-Gruppe und 10 von 13 unter Standardtherapie; nur der Unterschied der Standardtherapie war statistisch signifikant. Das ist das Ergebnis, das die Kapselhersteller nicht auf die Packung drucken. Die Tagesdosis in dieser Studie lag zwischen 1,05 g und 3,15 g Harz; ein Elma-Stück enthält rechnerisch etwa 65 mg. Und H. pylori ist eine diagnostizierbare, mit Antibiotika behandelbare Infektion mit bekanntem Zusammenhang zu Geschwüren und Magenkrebs: Wer anhaltende Magenschmerzen, Übelkeit oder schwarzen Stuhl hat, braucht einen Arzt und einen Test, keinen Kaugummi.
Was auf der Packung stehen darf
Gesundheitsbezogene Angaben auf Lebensmitteln sind in der EU eine geschlossene Liste. Die Verordnung (EU) Nr. 432/2012 erlaubt für zuckerfreien Kaugummi die Angabe "Zuckerfreier Kaugummi trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei", neben einer weiteren Angabe zur Verringerung von Mundtrockenheit. Für Mastix enthält die Liste keinen einzigen Eintrag. Ein Hersteller darf also sagen, dass sein zuckerfreier Kaugummi zur Erhaltung der Zahnmineralisierung beiträgt, weil er zuckerfrei ist, und er darf nicht sagen, dass der Mastix darin irgendetwas für Zähne, Zahnfleisch oder Magen tut. Händlertexte, die Mastix "Mundbakterien reduzieren" oder "Mundgeruch bekämpfen" lassen, stehen außerhalb dieser Liste. Das sagt nichts darüber, ob das Harz wirkt; es sagt, dass der Nachweis, den die EU verlangt, nicht vorliegt.
Mastix Kaugummi und Zähne: Speichel, Kauwiderstand, Kieferlinie
Der am besten belegte Nutzen jedes zuckerfreien Kaugummis hat nichts mit dem Harz zu tun: Kauen regt den Speichelfluss an, Speichel neutralisiert Säure und bringt Kalzium und Phosphat an den Zahnschmelz. Das ist der Mechanismus hinter dem EU-Claim oben, und er gilt für Elma Sugarfree genauso wie für jeden Kaugummi mit Xylit aus der Drogerie. Wie sich neun Packungen aus dem Regal in genau diesem Punkt schlagen, steht im Zahnpflegekaugummi Test 2026; für den reinen Speicheleffekt braucht es weder Mastix noch eine Bestellung aus Griechenland. Wie groß dieser Effekt ist und wo seine Grenzen liegen, haben wir in Remineralisierender Kaugummi, getestet: ein Realitätscheck 2026 Wirkstoff für Wirkstoff aufgeschrieben. Elma Classic mit Zucker fällt aus dieser Logik heraus: Der Zucker füttert dieselben Bakterien, die der Speichel gerade wegspült.
Es gibt genau eine Studie, die ein Harz-Kaugummi direkt am Zahnschmelz gemessen hat, und ihr Ergebnis ist für Mastix-Fans unbequem. Hassani et al., Journal of the Mechanical Behavior of Biomedical Materials 2023, eine einfach verblindete In-situ-Studie, formulierte drei Kaugummis aus Saqqez, einem Oleoharz aus der Gattung Pistacia und damit einem Verwandten des Mastix, ausdrücklich aber nicht Chios-Mastix von Pistacia lentiscus var. chia: einmal mit 10 Gewichtsprozent pflanzlich hergestelltem Nano-Hydroxylapatit, einmal mit 10 Gewichtsprozent synthetischem Nano-Hydroxylapatit, einmal reines Saqqez ohne Zusatz. Die Teilnehmer trugen intraorale Apparaturen mit je sechs Schmelzproben und kauten damit. Gemessen wurde der Kalzium- und Phosphorgehalt im Schmelz per EDX/SEM. Beim Kalzium unterschieden sich die Gruppen deutlich (p = 0,000): Das synthetische Nano-Hydroxylapatit lag vorn, das reine Harz ohne Zusatz lag hinten. Beim Phosphor gab es keinen signifikanten Unterschied (p = 0,27). Die Autoren ziehen daraus den Schluss, dass das Harz-Kaugummi ein brauchbarer Träger für einen Wirkstoff ist, und nicht, dass das Harz selbst der Wirkstoff wäre. Genau so lesen wir es auch: Das Harz bringt Kaumasse und Geschmack, gemessen wurde die Wirkung dessen, was man hineinlegt.
Dann die Kieferlinie, weil rohe Mastix-Tränen gerade als Trainingsgerät für den Kiefer verkauft werden. Kauwiderstand trainiert die Kaumuskulatur, und in der einzigen randomisierten Studie dazu (Jung et al., Journal of Oral Rehabilitation 2024, 58 gesunde Erwachsene, sechs Monate Kaugummi dreimal täglich) stieg die maximale Kaukraft signifikant. Masseterdicke und Unterkieferform blieben in derselben Studie ohne signifikante Veränderung gegenüber dem Ausgangswert; für eine sichtbar veränderte Kieferlinie gibt es keinen Beleg. Wer hartes Harz über Stunden auf einer Seite kaut und danach ein knackendes oder schmerzendes Kiefergelenk hat, hört auf und spricht das beim nächsten Zahnarzttermin an.
Nebenwirkungen: was bekannt ist und was nicht geprüft wurde
Die belastbarste Aussage zur Verträglichkeit steht im Bewertungsbericht der EMA: In den gesichteten Studien war Mastix gut verträglich, die einzige genannte Gegenanzeige ist eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff. Das ist eine ruhige Bilanz, und sie hat einen Haken, den man mitlesen muss: Gut verträglich in kleinen, kurzen Studien heißt nicht dasselbe wie systematisch auf Sicherheit geprüft. Zu Schwangerschaft, Stillzeit und Kindern nennt der Bericht schlicht keine Daten. Das ist kein Warnhinweis, sondern eine Lücke, und wer schwanger ist oder stillt, entscheidet Lücken am besten mit der Ärztin, nicht mit einem Blogartikel.
Die praktisch häufigsten Beschwerden kommen ohnehin nicht vom Harz, sondern vom Rest des Kaugummis und vom Kauen selbst. Zuckeralkohole wirken in größeren Mengen abführend und können Blähungen machen; Art of Nature schreibt das auf die Packung, Elma warnt vor Magenverstimmung bei übermäßigem Konsum. Wer von zehn Elma-Stücken am Tag Bauchweh bekommt, hat eine Polyol-Reaktion, keine Mastix-Unverträglichkeit. Dazu kommt der Kiefer: Rohe Tränen sind hart, und stundenlanges Kauen auf einer Seite belastet das Kiefergelenk. Knacken, Blockieren oder Schmerz beim Öffnen ist das Signal aufzuhören und es beim nächsten Zahnarzttermin anzusprechen. Elma und Art of Nature schreiben "nicht für Kinder unter 3 Jahren" auf die Packung; bei rohem Harz kommt bei kleinen Kindern die Verschluckungsgefahr dazu.
Und die Zähne: Elma Classic trägt 51 g Zucker je 100 g. Wer ihn den ganzen Tag kaut, badet die Zähne in genau dem Substrat, gegen das der Rest dieses Artikels argumentiert. Das ist die einzige Nebenwirkung in dieser Liste, die einen messbaren Zahnschaden anrichten kann, und sie steht nicht im Kleingedruckten, sondern in der Nährwerttabelle.
Nach was schmeckt Mastix?
Harzig, leicht bitter, nach Kiefer und Zeder, mit einer Zitrusspur. Die Chemie dahinter steht oben: alpha-Pinen und beta-Pinen sind die Stoffe, die Kiefernnadeln nach Kiefer riechen lassen, Limonen ist die Zitrusnote, beta-Caryophyllen bringt eine pfeffrige Wärme. Die ersten zehn bis zwanzig Sekunden sind die härtesten; bei den rohen Tränen kommt dazu, dass das Harz anfangs hart und krümelig ist und erst mit der Mundwärme zu einer weichen, weißlichen Masse wird. Danach wird der Geschmack sauber und eher still, nicht süß, nicht scharf. Nichts daran erinnert an Spearmint, und wer das erwartet, wird den ersten Blister nicht aufbrauchen.
Die industriellen Kaugummis sind deutlich zahmer. Elma Classic gleicht das Harz mit Zucker aus und schmeckt am rundesten, Sugarfree und Dental setzen Menthol dazu und sind kühler, die Geschmackssorten mit 2,5 % Harz überdecken den Mastix mit Minze, Zitrone, Zimt oder Rose fast vollständig. Wer den Mastix-Geschmack will, nimmt Classic oder Sugarfree; wer ihn nur als Hintergrund will, nimmt Minze. Minvelle schmeckt nach Minze; der Mastix ist dort Teil der Kaumasse und im Geschmack nicht einzeln herauszuhören.
Wo Minvelle ehrlich in dieser Kaufberatung steht: Minvelle ist kein reiner Mastix-Kaugummi. Mastix ist bei uns eines von mehreren pflanzlichen Harzen der Kaumasse, der Anteil ist nicht angegeben, und wir versprechen für das Harz nichts. Unser Kaugummi ist zuckerfrei, mit Xylit und Erythrit gesüßt, enthält 5,7 mg Nano-Hydroxylapatit pro Stück und ist für ein Stück am Tag gedacht, 18 Stück pro Box, als Ergänzung zum Zähneputzen mit Fluorid. Wer das Chios-Harz als Geschmack und Tradition sucht, ist bei Elma besser und günstiger bedient. Wer einen zuckerfreien Kaugummi mit veröffentlichter Wirkstoffmenge sucht: Minvelle mit 10 % Rabatt testen, oder erst die komplette Formel lesen.
Kaufcheckliste: fünf Fragen vor dem Bestellen
Elma und Art of Nature nennen ihn (5 % oder 2,5 %). Fehlt die Zahl, weißt du nicht, ob du Harz oder Aroma kaufst. "Mit Chios-Mastix" allein ist eine Kategorie, keine Menge.
Classic trägt 51 g Zucker je 100 g. Wer den Kaugummi nach dem Essen für die Zähne kaut, nimmt die zuckerfreie Variante; nur sie darf den EU-Claim zur Zahnmineralisierung tragen. Polyole in großen Mengen können abführend wirken; Art of Nature schreibt das auf die Packung, Elma warnt vor Magenverstimmung bei übermäßigem Konsum.
Packungspreis geteilt durch Stückzahl. Die 200er-Box liegt bei 11 bis 14 Cent, der 10er-Blister bei 30 Cent. Versand dazurechnen, bei Marktplätzen außerdem Verkäufer und Mindesthaltbarkeit prüfen.
Bienenwachs und Schellack im Überzug (Elma, Art of Nature) und Eierschalenpulver (Minvelle) schließen vegane Ernährung aus. Elma kann Spuren von Soja enthalten. Elma und Art of Nature schreiben "nicht für Kinder unter 3 Jahren" auf die Packung. Die EMA nennt keine Daten zu Mastix in Schwangerschaft und bei Kindern.
Mastix-Kaugummi kaufst du für Geschmack, Kauwiderstand und die Tradition eines 2.000 Jahre alten Harzes. Für den Magen gibt es Kapseln in Apothekendosis, für den Kiefer eine stärkere Kaukraft und keine andere Kieferlinie, für die Zähne den Speicheleffekt jedes zuckerfreien Kaugummis. Wer mehr erwartet, kauft Hoffnung.
Mastix (Mastiha, Mastic Gum): Das getrocknete Harz von Pistacia lentiscus var. chia, gewonnen durch Anritzen der Rinde; die ausgehärteten Tropfen heißen Tränen.
Geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.): EU-Schutz für Produktnamen, die an eine Region gebunden sind; "Masticha Chiou" steht seit der Verordnung (EG) Nr. 123/97 auf dieser Liste.
Chios Mastiha Growers Association / Elma: Der Erzeugerverband der Mastixbauern auf Chios bündelt die Ernte der Insel; Elma ist seine Kaugummi-Marke, laut Verband "das erste griechische Mastiha-Kaugummi".
Mastix-Anteil: Der Prozentsatz Harz in der Zutatenliste eines Kaugummis; 5 % eines 1,3-g-Stücks sind rechnerisch 65 mg.
Kolophonium und Sandarak: Zwei billige Baumharze, mit denen Mastix laut Wikipedia verfälscht wird; als getrocknetes Bruchstück sehen sie echtem Harz ähnlich, weshalb Tränen prüfbarer sind als Pulver.
Kaumasse (Gummibasis): Der unlösliche Teil des Kaugummis, den du am Ende ausspuckst; bei Minvelle aus Chicle, Mastix, Fichtenharz, Myrrhe und Akaziengummi.
Traditionelle Anwendung (EMA): Zulassungsstufe für pflanzliche Mittel mit mindestens 30 Jahren dokumentiertem Gebrauch; sie bescheinigt Sicherheit und Tradition, nicht nachgewiesene Wirksamkeit.
Health Claim: Eine gesundheitsbezogene Angabe auf einem Lebensmittel; in der EU nur erlaubt, wenn sie in der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 steht. Für zuckerfreien Kaugummi gibt es Einträge, für Mastix keinen.
In vitro: Im Reagenzglas, an Bakterien oder Zellen, nicht am Menschen. Die bekannten H.-pylori-Befunde zu Mastix sind in vitro oder aus dem Mausmodell.
Nano-Hydroxylapatit: Der Wirkstoff, für den Minvelle eine Menge veröffentlicht (5,7 mg pro Stück); mit Mastix hat er nichts zu tun.
Häufige Fragen
Für was ist Mastic Gum gut?
Belegt ist vor allem die Tradition: Die Europäische Arzneimittelagentur hat Mastix 2015 als traditionelles pflanzliches Arzneimittel für leichte Verdauungsbeschwerden und kleinere Hautentzündungen eingestuft, auf Basis von dokumentiertem Gebrauch, nicht von Wirksamkeitsstudien. Für die Zähne gibt es Pilotstudien mit 20 bis 42 Teilnehmern über Stunden bis drei Wochen, die weniger Bakterien und weniger Plaque im Speichel fanden. Einen zugelassenen EU-Health-Claim für Mastix gibt es nicht. Als Kaugummi ist Mastix vor allem Geschmack, Kauwiderstand und Tradition.
Was ist Mastix Kaugummi?
Entweder das rohe Harz des Mastixbaums (Pistacia lentiscus var. chia) von der griechischen Insel Chios, das man als Tränen direkt kaut, oder ein industriell hergestellter Kaugummi, dessen Kaumasse laut Zutatenliste 2,5 bis 5 % dieses Harzes enthält. Das Referenzprodukt ist Elma vom Erzeugerverband der Mastixbauern auf Chios. Chios-Mastix trägt seit 1997 eine geschützte Ursprungsbezeichnung der EU.
Was bewirkt Mastix?
Im Labor tötet Mastixharz Helicobacter-pylori-Stämme ab (50 % der Stämme bei 125 µg/ml, PubMed 11806621) und senkt im Mausmodell die Besiedlung um etwa das 30-Fache (PubMed 17116667). Bei 52 Patienten schaffte reines Mastixharz in Kapseln die Eradikation nur bei 4 beziehungsweise 5 von 13, die Standardtherapie bei 10 von 13 (PubMed 19879118); in einer früheren Studie mit 9 Patienten blieb der Befund bei allen unverändert (PubMed 12888582). Im Mund senkte Mastix-Kaugummi in kleinen Studien die Bakterienzahl im Speichel und die Plaque (PubMed 12747455, 16343417, 25628697), während ein Laborversuch keinen Effekt auf Streptococcus mutans fand (PubMed 28067105). Alles kleine, kurze oder widersprüchliche Studien; keine davon hat einen handelsüblichen 5-%-Kaugummi über Monate geprüft. Für weißere Zähne gibt es keine Evidenz.
Nach was schmeckt Mastix?
Harzig, leicht bitter, mit Kiefern- und Zedernnoten; die Hauptbestandteile des ätherischen Öls sind alpha-Pinen, beta-Myrcen, beta-Pinen, Limonen und beta-Caryophyllen. Die ersten Sekunden sind die härtesten, danach wird der Geschmack sauber und weich. Elma Classic mit Zucker und die Sorten mit Minze, Zitrone oder Zimt (2,5 % Mastix) schmecken milder als Sugarfree mit 5 %; rohe Tränen sind anfangs hart und krümelig.
Gibt es Mastix Kaugummi bei dm oder Rossmann?
Nein. Die Suche nach "mastix kaugummi" auf dm.de liefert am 23. August 2026 keine Treffer, die Suche nach "mastix" allein ein einziges Produkt, eine Halloween-Schminke. Auf rossmann.de bringt "mastix" 664 unscharfe Treffer, darunter Klebestifte und Pflaster, aber kein Produkt mit Mastix im Namen. Mastix-Kaugummi gibt es über die Importeure von Elma, in griechischen Lebensmittelläden und direkt bei den Herstellern.
Hilft Mastix Kaugummi den Zähnen oder der Kieferlinie?
Zähne: Zuckerfreier Kaugummi trägt laut Verordnung (EU) Nr. 432/2012 zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei, weil das Kauen den Speichelfluss anregt; das gilt für jeden zuckerfreien Kaugummi, mit oder ohne Mastix. Kieferlinie: Kauwiderstand trainiert die Kaumuskulatur; in einer randomisierten Studie mit 58 Erwachsenen stieg nach sechs Monaten Kautraining die maximale Kaukraft, Masseterdicke und Unterkieferform blieben ohne signifikante Änderung (PubMed 39215439). Einen Beleg für eine sichtbar veränderte Kieferlinie gibt es nicht.
Gibt es Mastix Kaugummi in der Apotheke?
Apotheken führen Mastix als Nahrungsergänzung in Kapseln, nicht als Kaugummi. Auf shop-apotheke.com standen am 23. August 2026 zum Beispiel Chios-Mastix-Kapseln mit 1050 mg pro Tagesdosis (90 Stück, 32,78 €) und Mastix-Kapseln mit 60 Stück für 32,95 €, aber kein einziger Kaugummi. Eine stationäre Apotheke kann Kapseln bestellen; für den Kaugummi führt der Weg über die Elma-Importeure.
Woran erkenne ich echtes Chios-Mastix?
An vier Punkten. Erstens am geschützten Namen: Die Verordnung (EG) Nr. 123/97 vom 23. Januar 1997 schützt "Masticha Chiou" als Harz und "Mastichelaio Chiou" als Öl. Geschützt ist der Name, nicht die Pflanze; Pistacia lentiscus wächst im ganzen Mittelmeerraum, und ein türkisches Harz darf legal verkauft werden, nur nicht unter diesem Namen. Zweitens an der Form: rohes Harz als Tränen kaufen, nicht als Pulver. Drittens am Preis: echte Chios-Tränen lagen am 23. August 2026 bei 59 bis 63 Cent pro Gramm, und Mastix wird laut Wikipedia mit Kolophonium und Sandarak verfälscht, die einen Bruchteil kosten. Viertens beim fertigen Kaugummi an der Prozentangabe in der Zutatenliste, nicht am Wort auf der Vorderseite.
Hat Mastix Kaugummi Nebenwirkungen?
Der EMA-Bewertungsbericht beschreibt Mastix in den gesichteten Studien als gut verträglich; die einzige genannte Gegenanzeige ist eine Überempfindlichkeit. Zu Schwangerschaft, Stillzeit und Kindern nennt der Bericht keine Daten. Die häufigsten Beschwerden kommen nicht vom Harz: Zuckeralkohole wirken in größeren Mengen abführend und können Blähungen machen, und langes Kauen auf harten Tränen kann das Kiefergelenk belasten. Elma und Art of Nature schreiben "nicht für Kinder unter 3 Jahren" auf die Packung. Der einzige Punkt mit messbarem Zahnschaden ist der Zucker in Elma Classic, 51 g je 100 g.
Wie viel Mastix steckt in Minvelle?
Der Mastix-Anteil ist nicht angegeben. Mastix ist bei Minvelle eines von mehreren pflanzlichen Harzen der Kaumasse, neben Chicle, Fichtenharz, Myrrhe und Akaziengummi. Die veröffentlichte Zahl ist eine andere: 5,7 mg Nano-Hydroxylapatit pro 1,9-g-Stück. Minvelle ist kein reiner Mastix-Kaugummi; wer das Chios-Harz als Geschmackserlebnis will, ist bei Elma richtig.
Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel ist eine Kaufberatung und keine medizinische Beratung. Er diagnostiziert nichts, behandelt nichts und ersetzt keinen Zahnarztbesuch. Sprich mit deiner Zahnärztin oder deinem Zahnarzt, bevor du deine Mundpflege umstellst, und mit einem Arzt, wenn du anhaltende Magenbeschwerden hast; Helicobacter pylori ist eine testbare und behandelbare Infektion. Rezepturen, Preise und Sortimente ändern sich; maßgeblich ist das Etikett auf der Packung, die du in der Hand hältst.
Ein Stück am Tag, 5,7 mg pro Stück, belegt.
Minvelle ist ein zuckerfreier Kaugummi mit Xylit, Erythrit und 5,7 mg Nano-Hydroxylapatit pro Stück, Mastix in der Kaumasse, ein Stück nach dem Kaffee oder dem Mittagessen, 18 Stück für 18 Tage. 30 Tage Geld zurück auf ungeöffnete Boxen, gratis Versand ab 29 €, jede Zahl hinter dem Kaugummi auf der Transparenzseite.
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Über den Autor
Max, Gründer von Minvelle, baut eine österreichische Mundpflegemarke nach einer Regel: Zahlen veröffentlichen, Quellen verlinken, klar sagen, was ein Produkt nicht kann. Er ist kein Zahnarzt und tut online nicht so, weshalb jeder Artikel auf diesem Blog am Ende zu deinem eigenen verweist. Die komplette Rezeptur hinter Minvelle, jede Zutat und jede Dosis, steht öffentlich auf der Transparenzseite.
Quellen
- Europäische Arzneimittelagentur, HMPC: EU-Pflanzenmonographie zu Pistacia lentiscus L., resina (mastix), 2015/2016: traditionelle Anwendung bei leichten Verdauungsbeschwerden und kleineren Hautentzündungen.
- Europäische Arzneimittelagentur, HMPC: Assessment report on Pistacia lentiscus L., resin (mastix), EMA/HMPC/46756/2015: Verträglichkeit, Gegenanzeige, fehlende Daten zu Schwangerschaft und Kindern.
- Verordnung (EU) Nr. 432/2012: Liste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben, Eintrag "Zuckerfreier Kaugummi trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei"; kein Eintrag für Mastix.
- Verordnung (EG) Nr. 123/97: Eintragung von "Masticha Chiou" als geschützte Ursprungsbezeichnung.
- Takahashi et al., Journal of Periodontology 2003: A pilot study on antiplaque effects of mastic chewing gum in the oral cavity, PMID 12747455; 20 Studenten, 4 Stunden und 7 Tage.
- Aksoy et al., Archives of Oral Biology 2006: In vitro and in vivo antimicrobial effects of mastic chewing gum against Streptococcus mutans, PMID 16343417; 25 Freiwillige, 135 Minuten.
- Biria et al., Journal of Dentistry (Tehran) 2014: Effects of three mastic gums on the number of mutans streptococci, lactobacilli and pH of the saliva, PMID 25628697; 42 Studierende, drei Wochen.
- Alexiou et al., Journal of Breath Research 2025: The effect of Chios mastic toothpaste on halitosis and oral hygiene in orthodontic patients, PMID 40680773; 32 Patienten, 14 Tage, Zahnpasta.
- Koutsoudaki et al., Journal of Agricultural and Food Chemistry 2005: Chemical composition and antibacterial activity of the essential oil and the gum of Pistacia lentiscus var. chia, PMID 16190616.
- Alwadi et al., Journal of Natural Medicines 2023: Mastic (Pistacia lentiscus) gum and oral health: a state-of-the-art review of the literature, PMID 37147480; 13 Datenbanken, 246 gesichtete Arbeiten, 14 eingeschlossen, keine Aussage zu weißeren Zähnen.
- Koychev et al., Journal of Periodontology 2017: Antimicrobial effects of mastic extract against oral and periodontal pathogens, PMID 28067105; in vitro, kein Effekt auf Streptococcus mutans.
- Bebb et al., Journal of Antimicrobial Chemotherapy 2003: Mastic gum has no effect on Helicobacter pylori load in vivo, PMID 12888582; 9 Patienten, 14 Tage, negatives Ergebnis.
- Huwez et al., New England Journal of Medicine 1998: Mastic gum kills Helicobacter pylori, PMID 9874617; Leserbrief.
- Marone et al., Journal of Chemotherapy 2001: Bactericidal activity of Pistacia lentiscus mastic gum against Helicobacter pylori, PMID 11806621; in vitro.
- Paraschos et al., Antimicrobial Agents and Chemotherapy 2007: In vitro and in vivo activities of Chios mastic gum extracts and constituents against Helicobacter pylori, PMID 17116667; Mausmodell.
- Dabos et al., Phytomedicine 2010: The effect of mastic gum on Helicobacter pylori: a randomized pilot study, PMID 19879118; 52 Patienten.
- Hassani et al., Journal of the Mechanical Behavior of Biomedical Materials 2023: Effectiveness of plant-mediated synthesis of hydroxyapatite nano-particles impregnated in Pistachio oleogum resin on mineral contents of human teeth, PMID 37852085; In-situ-Studie, einfach verblindet, Saqqez-Kaugummi mit und ohne Nano-Hydroxylapatit, reines Harz mit dem niedrigsten Kalziumgehalt.
- Jung et al., Journal of Oral Rehabilitation 2024: Effects of gum chewing training on occlusal force, masseter muscle thickness and mandibular shape, PMID 39215439; 58 Erwachsene, 6 Monate.
- Wikipedia: Mastix, Botanik und Geschichte des Harzes.
- Produktdaten und Preise, alle am 23. August 2026 abgerufen: Elma Classic, Sugarfree, Dental, Minze, Zitrone, Zimt, Rose und Mastix-Tränen bei masticlife.de (Zutatenlisten, Mastix-Anteile, Nährwerte, Preise); Elma Classic und Sugarfree 20 × 13 g bei greekflavours.com (Preise); Art of Nature Kaugummi mit Chios Mastix bei futunatura.de (Zutatenliste, Preis, Verfügbarkeit); Mastix-Kapseln bei shop-apotheke.com (Sortiment, Preise); Suchergebnisse dm.de und rossmann.de; Minvelle: Etikett und Transparenzseite.